Towandas Turbulenzen

Bau, Macs und der ganze Rest


Die Klamottage

Kategorie: der ganze rest — towanda am Mittwoch, 30. August 2006

Klamotten kaufe ich ja gern mal bei großen Versandhäusern im Internet. Wenn man da seine Spezialisten hat, die eigene Größe nebst der versandhaustypischen Tücken kennt, ist das recht stressfrei: Abends mal ne Auswahllieferung zusammengeklickt, einige Tage später das Bett mit Tüten, Textilien und Kartons belegt, eine große Retoure versandfertig gemacht.

Meist bleibt von so einer Aktion das ein oder andere Stück im Kleiderschrank und Towanda muß nicht nackend einherschreiten. Was sowohl witterungstechnisch opportun ist als auch der ortsüblichen Sittsamkeit entgegenkommt.

Die Zeit, die ich nicht mit Parkplatzsuche und Textiljonglage in viel zu engen Umkleiden verbracht habe, kann ich dann verwenden, um meine alten Klamotten im Wald aufzutragen. So hat wenigstens auch der Hund noch was von.

Derzeit bin ich mal wieder auf der Bekleidungspirsch. Nix Spezielles, ich hab zum Glück keinen Dresscode auf meiner Arbeitsstelle. Jäckchen, Pullis, Blusen — und vor allen Dingen ein bis zwei Paar Jeans. Nix Spektakuläres, ohne Schnickschnack. So Jeans halt, die zu allem passen.

Ist gar nicht so einfach… Was in der kleinen Vorschau noch ganz brauchbar aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinklicken als dieses:

In angesagter Aufmachung: Stretch-Jeans in authentischer Used-Optik mit aufwendiger Waschung und zerschlissenen Partien!

Liebe Leute! Ich habe ein Jahr Baustelle hinter mir, und ich habe einen Hund. Mit Jeans mit aufwendiger Waschung und zerschlissenen Partien kann ich euch zuscheißen. Ganz authentisch.

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