29.12.01

Parken verboten
Ganz sicher bin ich mir nicht, weil ich nirgendwo die Ausschreibung dafür gesehen hab.
Doch ich glaube zu wissen:
Die diesjährige Meisterschaft im Doof- und Sinnlosparken fand heute auf dem Parkplatz des Herforder Marktkaufs statt.
Towanda | 2:21 PM | Kommentare


???
Wenn Sachen am Rechner monatelang nicht laufen, dann mach ich mir immer Gedanken, ob nicht vielleicht doch ich irgendwas falsch gemacht habe. Doch jetzt hab ich des Spiegels Seite auf allen verfügbaren Browsern getestet und bekomme in den Unterrubriken seit Wochen eine total zerschossene Seite, auf der sich Überschrift, Bilder, Artikel und Bildunterschriften bunt durcheinandergewürfelt mit großem Abstand über mehrere Scrollseiten verteilen (nur beim Mozilla nicht, aber dort fehlt mir dann die Navi).

Ich mein, kein Problem, ich such mir das schon irgendwie zusammen, aber so langsam hab ich doch das Gefühl, das ist die Rache dafür, daß ich mein Abo gekündigt habe ...

Towanda | 10:53 AM | Kommentare


Silvester

ohne Besuch aus der alten Heimat. Zum einen noch wegen der Schneemassen, denen man nicht so ganz trauen kann (dieser Artikel beschreibt die Lage daheim ganz gut). Zum anderen, weil der Vater des Besuchs letzte Woche einen Schlaganfall hatte und noch immer im Krankenhaus liegt - das macht nicht wirklich Partystimmung.

Happy New Year, Miss Sophie ...

Towanda | 10:40 AM | Kommentare


28.12.01

Verwirrend
Im Gegensatz zu meinem Liebsten, der gestern drei Stunden auf dem Sofa und gleich anschließend acht im Bett gepennt hat, kann ich derzeit total schlecht schlafen. Und in der wenigen Zeit, die ich schlafe, träume ich fürchterlichen Unfug.

Innerhalb der letzten Tage hatte ich schon zum zweiten Mal ein tabellenloses, NS4.7x-kompatibles CSS-Layout, von dem ich geträumt habe - leider wieder nur in der Browseransicht, obwohl ich mir ganz fest vorgenommen hatte, das nächste mal im Quelltext zu träumen.
Witzig war der Traum mit dem nuklearbetriebenen Roboter, der überall in unserer Wohnung herumwuselte. Nur ins Schlafzimmer durfte er nicht, weil sein Nuklearkern alle Digitaluhren verstellte und er somit die Wecker deaktivierte.
Der Traum vom Sklavenmarkt war richtig fürchterlich. Ich war dort als Besucherin und sah diese vielen gepeitschten und gepeinigten Menschen, deren Wunden so tief waren, daß man durch das offene Fleisch schon die Knochen sehen konnte (spätestens seit diesem Traum weiß ich, daß ich definitiv in Farbe träume!). Auf ihre verzweifelten Hilferufe antwortete ich, daß ich nichts tun könne, denn ich sei müde und noch gar nicht angezogen. Außerdem seien sie ja nur in meinem Traum, da wäre ich machtlos.

Manchmal würde ich ja echt gern wissen, wie so ein Unterbewußtsein genau funktioniert und warum nur meines so komische Träume zusammenschustert ...

Towanda | 10:06 AM | Kommentare


27.12.01

Was Weihnachten 2001 gebracht hat:
Towanda | 2:06 PM | Kommentare


25.12.01

Ne, so wird das nix


Mama rät dringend von Besuch ab und beschreibt mir zur Abschreckung eine Dünenlandschaft aus Schnee nebst einer Geisterstadt, in der kaum noch ein Auto fährt.
Es schneit weiter, und so werde ich wohl auf Geschenkeverteilen, Weihnachtsmassaker und nette Leut in der alten Heimat verzichten müssen ... schweren Herzens.

*sniff*

Towanda | 10:25 AM | Kommentare


24.12.01

Achachach ...
...so wunderschöne Karten habe ich bekommen, reale und elektronische, so viele liebe Wünsche und nette Kleinigkeiten von meinem Wichtel und von anderen lieben Menschen.

Und ich Olle hab keine einzige Karte versendet.
Ich hoffe, ihr wißt trotzdem, daß ich an euch denke und euch ein wunderbares Fest wünsche!

Towanda | 12:21 PM | Kommentare


23.12.01

Ruhig geworden hier, nicht?

Liegt wohl an Weihnachten, da wird alles ein bißchen besinnlicher ;o)

Nein, im Ernst, am Freitag haben wir den Baum geholt, und das hat einen etwas intensiven Kampf nach sich gezogen ... Zuerst paßte er nicht in den Ständer, weil wir dummerweise vergessen haben, ihn unten anspitzen zu lassen. Da ich einen steinzeitlichen Baumständer habe (mit Flügelschrauben und in dunkelgrüner 70er-Jahre- Keramik), wollte ich gleich einen neuen besorgen, der sich einfacher bedienen läßt und vielleicht auch gewillt ist, diesen Mörderstamm in sich aufzunehmen.

Denkste, im Baumarkt gab es nur noch Modelle ab 80DM aufwärts, in die auch nur schmale Stämme paßten.
Also hab ich stattdessen eine Axt gekauft, mit der man dann ja den Stamm zurechtschlagen kann.

Puh, ihr glaubt ja gar nicht, wie komisch die Leute gucken, wenn eine kleine rothaarige Frau, deren Haare von Regen und Wind schon ziemlich verwuschelt sind, mit schwarzem Mantel und genervtem Gesichtsausdruck in den Baumarkt stürmt und dann mit triumphierendem Lächeln eine Axt zur Kasse trägt ... das gäbe Stoff für einen Krimi! ;o)

Daheim dann am Baum rumgehackt, den Stamm in den Ständer gepfercht und die obligatorische einstündige Christbaumbeschimpfung gestartet:
Dieses verflixte Ding wollte einfach nicht gerade stehen!
Durch die vorsintflutliche Verstellmechanik des Ständers und die Tatsache, daß der Stamm im Fuß kaum Platz hatte, damit man ihn in eine andere Richtung drücken könnte, wurde das Ganze noch zusätzlich erschwert.

Eine gute Stunde und etliche Flüche später hatte ich ihn mit Trick 17b dann so, wie ich ihn haben wollte - schnurgerade, da ich ihn in meinem grenzenlosen Urvertrauen kurzerhand am IKEA-Regal festgebunden hatte ... (na, wenn das mal gutgeht!).
Das Schmücken war dann nur noch ein Klacks, und inzwischen bin ich tatsächlich der Meinung, wieder den schönsten Baum wo gibt zu haben - Beweisphoto folgt ;o)

Samstag wollten wir eigentlich auf die Weihnachtsfeier von Franks Fußballermädels, aber wir haben uns nicht aus dem Haus getraut. Nicht, weil wir Angst hatten, daß der Baum doch noch umfallen würde, sondern aufgrund von wettertechnischem Mißtrauen. Daheim bei meinen Eltern war das absolute Scheechaos ausgebrochen, und eine Freundin schilderte mir, wie sie neun Stunden auf der Autobahn feststeckte, bis sie nachts um drei endlich am Ziel angekommen war. Kritisch beguckten wir uns die paar Flocken, die bei uns runterkamen, und bei dem Gedanken an eine Heimfahrt mit Glatteis und sonstigen Widrigkeiten haben wir uns doch lieber für Sofa und Compi entschieden ...

Ich hoffe nur, daß dieses Schneechaos bis zum 25. nachgelassen hat. Bis zum Wochenende hatten wir damit gerechnet, mit Franks Auto zu meinen Eltern fahren zu müssen (das "richtige" Winterreifen drauf hat), obwohl ich viel lieber mit meinem Hugo (der mit den Alljahresreifen) gefahren wäre, um meinen Eltern zu zeigen, in was für ein Teil ich nahezu meine kompletten Ersparnisse investiert habe.
Aber wenn das Wetter so bleiben sollte, ist es wohl klüger, gar nicht zu fahren ... und das wäre definitiv die schlechteste Alternative
:o(

Towanda | 4:58 PM | Kommentare




was noch außer Bloggen?


Lesen:

Arundhati Roy: Die Politik der Macht


Zocken:

Gothic


Loben:

SpamPal - Spam automatisch ausfiltern lassen; ein Testbericht


Wünschen:

zu meiner Wunschliste bei amazon.de



webrings

Wellenbrecher

<< vorherige Seite
Zufallslink | alle
nächste Seite>>
Diese Wellenbrecher-
Homepage gehört: Towanda


GirLogs
<< vorherige Seite
Zufallslink
nächste Seite >>


Der Webring: Dear Diary...
Ein "Dear Diary..."
Alle "Dear Diary"



buttons

Towandabutton von Melody

Danke an Melody!

Towandabutton von Sarah

Turbulenzenbutton von Sarah

Danke an Sarah!



pixeleien


Towanda-Püppie

Towandas Stortrooper



Aktionen



Blogtree - we are family ;o)

ich will Regen

Ich will ans Meer!

Ich bin Schokoholikerin

Ich bin ein Moonie

Ich bin ein Bookaholiker



credits und so kram


Powered By Blogger TM

Blogcheckup

Valid CSS!

Valid HTML 4.0!




schluck du luder


Stoppt Spam-Aktion

rlzzftle@lcib.at
cposxyp@outyunrlctbfmy.jp
uudattoh@mjxkzu.es
vtd@sjhalngre.ch
xbycuqck@pctzorxyw.ru
vvj@skadmeedwj.de
zwpfrmqt@avek.es
gbi@qqmbusovi.eu
iwdrdwkn@axkoxwrozu.ar
lyru@ojlmbtylgr.st
zxef@ytttqwaeucuh.com
qiaobo@ovhjqyka.org
nsvv@zokvm.edu
qdafnchhr@jxsbchdszwd.us
cnzkz@kgjtufxrw.ch