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Towandas kleine Helferlein Was tut man, wenn man sich in der Prüfung an ein vorgegebenes, logisches Aufbauschema halten soll, dessen Logik sich einem aber nicht erschließt und beim besten willen nicht in den Kopf will? Genau, man baut Eselsbrücken. So geschehen heute. Der Grobaufbau des Falls funktioniert nach dem Prinzip "gestrandeter
Wal": War zuerst das Meer dran, so beschreibt sich der nächste Punkt durch
einen Ausflug in die Alpen: So, und nun wieder an die Arbeit - die nächsten Punkte bestehen aus ganzen Sätzen, die muß ich wohl notgedrungen auswendiglernen ... *seufz!* P.S.: Wolfgang, ich hoffe, es hilft Dir weiter.
UFFZ! 6.30 Uhr, Regen. Kann sich ja bis nach 8 Uhr noch geben, also erstmal Lernstoff wiederholt, Kaffee ins Gesicht geschmissen, Tasche gepackt und dreimal kontrolliert. 7.50 Uhr, noch immer Regen. Wenn ich mit dem Rad fahre, hocke ich mit nassen Oberschenkeln und Hosenbeinen in der Prüfung, das bewerte ich als eher suboptimal. Der Stadtbus fährt dermaßen konfus, daß ich vor 10 Minuten losgemusst hätte, also doch laufen. 8 Uhr, ab in den Regen. Gern hätte ich mich noch einmal bekreuzigt, aber mir fiel ein, daß ich gar nicht gläubig bin. Gut, dann muß es ohne gehen. 9 Uhr, ready for take-off.
Ja, klar, ich weiß, das war alles überflüssige Schreibarbeit
und wäre auch mit Stichpunkten gegangen - aber ich hatte Lust dazu,
und die Dozentin hat auch Spaß beim Lesen ... Hoffentlich dankt
sie es mir! ;o) 13 Uhr, Prüfung vorbei und Aufklärungsarbeit in fränkischem
Supermarkt geleistet: *LOL* So, und nun leg ich mich aufs Sofa und formatiere Laufwerk D:, damit wieder Platz ist für die Politikprüfung am Mittwoch ...
Burn-out Hier geht echt nix mehr. Absoluter Stillstand. Politik verwirrt mich, teilweise sind es nur olle Auswendiglernfragen (meine Chance), teilweise kenn ich das Zeug schon unter anderem Namen aus den Schwerpunkt-Vorlesungen (ob das was hilft?!), teilweise total unkonkrete Fragen (vielleicht mein Verderben). Ich krieg einfach keinen Zusammenhang zu dem ganzen Zeugs, Ziegen und Wale können mir dabei auch nicht helfen und kann nur hoffen, daß morgen die "richtigen" Fragen drankommen. Es gibt außer der Prüfungslernerei noch so viel zu tun, bevor ich morgen nach Herford fahre, hier stapeln sich die to-do-Listen und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll - deswegen mach ich erstmal nen Tagebucheintrag, logisch, oder?! ;o) Ach ja ... und vor Donnerstag gibt es hier nichts zu lesen, gleich nach der Prüfung hab ich noch nen Termin an der Uni, und dann fährt der Zug. Ich düse nun wieder ab ins Chaos - danke Euch allen fürs Daumendrücken und Mitzittern!
Kurze Zwischenmeldung Mittwoch mittag, irgendwo im Frankenland. ES . IST . GESCHAFFT ! ! !Zwar kam keine der beiden Erklärungsmuster der Ökonomik
dran, die ich nach vier Stunden Ärgern mit Netscape, CSS und der
Projekt-Homepage - die heute noch online soll - heute nacht um 2 Uhr noch
mit Eselsbrücken versehen hab. Aber egal - es ist vorbei, und das ist auch gut so. Ich trink jetzt nen Sekt und lade dann beschwingt die Page
vom Projekt hoch ... *** Nachtrag: Aber ich hab kein schlechtes Gefühl ...
Keine Prüfungen mehr und dennoch keine Zeit ... Jaja, ich hör Euch schon schimpfen: Da sind die Prüfungen vorbei, und schreiben tut die dumme Towanda trotzdem nichts. Und was ist eigentlich mit den versprochenen Updates bei Schokolade&Koffein?! Das frag ich mich - ehrlich gesagt - auch ... Der Vormittag war gestern einfach so wech. Hab zwei Personalien
für die Abschlußzeitung von unserem Projekt geschrieben, Euere
ganzen lieben Gästebucheinträge beantwortet und meine Diary-Liste
abgesurft. Nachdem ich genug Inspirationen für einen neuen Eintrag
hatte, kam Frank schon Mittags heim, d. h. Essen, Kuscheln, Arbeitszimmer
ein bißchen ausräumen und ihm den Rechner zum Zocken überlassen
(was freu ich mich drauf, wenn Jean-Luc hier ist ;o))). Gerade lese ich "Die Päpstin" von Donna Woolfolk Cross und staune immer wieder, wie brutal diese Zeit doch war. Und gar nicht klar war mir, daß das Thema "wie grausam der Mensch doch sein kann" anscheinend hier gerade die Runde macht. Bei Anne finde ich einen Link zu wirklich fürchterlichen Bildern aus dem Londoner Dungeon. Klar, das ist wirklich so passiert, und gerade das macht es umso schauderlicher. "Das Mittelalter war halt fies und die Menschen
dort recht blutrünstig, aber das ist ja gottseidank vorbei",
will ich schon denken, bis ich das
hier bei Tina
und Sabine
finde. Jawoll. Verzeiht mir meine Aufgebrachtheit, aber wenn es um Kühe geht, entbehre ich jeglicher Zurückhaltung und logischer Überlegung (sondern baue stattdessen lustige Argumentationsketten und totschicke Genitive *g*). Noch so´n Thema, allerdings nicht so blutrünstig,
aber etwas dazu schreiben möchte ich auch: Ilona
und Zotty
schreiben über Eifersucht. Uffz, ich glaube, seit ich volljährig
bin, war ich nicht mehr eifersüchtig. In der Pubertät ging es
schon drum, seine "Besitzstände" zu sichern, und das waren
auch keine Beziehungen, bei denen "Vertrauen" das herausragende
Merkmal war (wenn ich das mal so beschönigend wie möglich formuliere
*g*). Aber danach ... So, und nun wieder zurück an die Arbeit! Frank meinte, ich würde ja zur Not auf dem Boden liegen und mit den Füßen tippen, um online sein zu können ... womit er wohl auch recht hat ;o) *** Ich hab das Gedicht zur Eifersucht im Netz gefunden ... viel Spaß damit, bei mir gehört es zu den Favoriten.
Vorher/Nachher Kein Mensch kann Kein Mensch kann Vorher ist Eifersucht (Jörn Pfennig)
Towanda schafft Arbeitsplätze Neinnein, noch konnte ich es mir nicht leisten, hier Hausknechte einzustellen - aber ich hab einen wunderbaren Bildschirm-Arbeitsplatz geschaffen! Die abmontierte Schreibtischplatte liegt seit gestern in der leeren Wohnung über uns, wurde auch schon abgeschliffen, grundiert und harrt nun ihres zweiten Anstrichs. Meine Horrorvision, zwei Tage am Sofatisch surfen und tippen
zu müssen, wurde nicht wahr, weil nämlich, eine internetwütige
Towanda ist einfallsreich und kreativ: Man muß sich nur zu helfen wissen! ;o) *** Gestern hab ich mal Ausschau gehalten nach Literatur für meine Diplomarbeit. Die muß im Januar fertigsein und hat das Thema (wenn ich das nun richtig aus dem Kopf zitiere): Internet als Austauschmedium für Menschen mit
psychischen Problemen Mannmannmann, das ist gar nicht so leicht, dazu was zu finden!
Ach ja - sollte wer Buchtipps haben, die werden hier immer gern genommen! *** Eine kleine Moraldiskussion gestern: Gesetzt den Fall, man hat einen kleinen, geifernden, sexuell unausgelasteten Wichsfrosch als Kollegen, und eben dieser Kollege bietet einem mittels Firmenrabatt an, Dessous deutlich günstiger als im Laden zu bestellen ... ... ist es schlimm, wenn er dann weiß, welche Unterwäsche man besitzt und er sich im Büro sabbernd drüber den Kopf zerbricht, ob man denn nun heute den String-Tanga anhat, den man neulich bei ihm bestellt hat? Während die eine Seite gestern die These vertrat, daß
ihr das ziemlich unangenehm sei, machte sich bei mir der Dessous-Fetischismus,
gepaart mit mangelnden finanziellen Möglichkeiten bemerkbar: Hups, und nun weiß jeder, welche Unterwäsche
ich bevorzuge ... verfahrt mit dieser Information frei nach euerem Belieben
(Einkaufsgutscheine werden übrigens immer gern genommen *fg*). Ein prickelndes Wochenende Euch allen!
Grüße vom improvisierten Arbeitsplatz Tja ... die Platte ist leider noch nicht fertig. Zusätzlich
zum Grundanstrich am Freitag und dem ersten Deckanstrich am Samstag hat
sie gestern mittag von Frank noch ein heldenhaftes Finish verpaßt
bekommen. Er kam vom ersten Stock runter und meinte: "Naja, ich würde
sagen ... " - "... beschissen wäre geprahlt?!", schlug
ich vor. "Nö - endgeil!", strahlte er. ;o) Am Sonntag haben wir aber schon alle Vorkehrungen für
ein schickes Arbeitszimmer getroffen: Tausend Kabel wurden entwirrt, der
Teppich gereinigt, der Schreibtisch (oder zumindest die Teile, die wir
davon hatten) auf seinen zukünftigen Platz gestellt und Franks Rechner
ordnungsgemäß verkabelt: Mit einer Blindwand hinter dem Regal
haben wir auch den üblichen Kabelwust, der mittlerweile dank mehrerer
Dutzend Kabelbinder überschaubar gemacht wurde, elegant verschwinden
lassen. Bis dahin kann man ja mal Peripherie ergänzen, und dafür wird ebay bemüht. Zwar ist dieses Teil deutlich ein paar Klassen über meinem finanziellen Limit (*lach* zu Anne), aber ein paar andere Teilchen sollten schon noch her: Wir brauchen eine Cam, einen Brenner, und ich hätt gern noch ein Game. Das ist drin, denn schließlich ist meine Aussteuerversicherung fällig und schießt komplett an ihrer eigentlichen Bestimmung vorbei: Diese Teile wurden ja annodazumal abgeschlossen, damit das Blag sich mit der Kohle in ferner Zukunft mal einen Mann angeln und mit ihm einen Hausstand gründen kann. Nun haben wir aber beide seit Jahren zwei autark funktionierende Haushalte, die in wenigen Tagen fusionieren werden, daher kann die Kohle für andere Späße herhalten wie etwa heitere Hardware (denic sagt: Die Domain " heitere-hardware.de " ist noch frei.) oder einen fahrbaren Untersatz für mich. Am Auto kann ich knappsen, einen fünfstelligen Betrag für ein Zweitauto in diesem Haushalt auszugeben, wäre Unfug - dem frohen Steigern steht also nichts im Weg. Es ist der Hammer, wie viel Spaß so eine Haushaltsfusion machen kann. Das Einrichten vom Arbeitszimmer, Pläne für das Gästezimmer, Aussortieren von doppeltem Material in der Küche ... Am Donnerstag vormittag können wir wahrscheinlich Waschmaschine und Trockner abholen, und mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht haben wir am Samstag das Briefkasten- und Klingelschild um meinen Namen ergänzt. Allen soll es sagen, daß WIR hier wohnen - himmelscheißeverdammtnohmal ... kann ein Mensch allein denn so glücklich sein?! *** Dirk hat sich heute kurzfristig zum Kaffee angemeldet, und
es passierte etwas, was sonst noch NIENIENIE passiert ist: Wir hatten
gar nichts zum Kaffee da!!! Keine Rolle Kekse, noch nicht mal eine übersehene
Tafel Schokolade irgendwo in der Süßigkeiten-Schublade. *** Die Taschen-Problematik macht ja derzeit die Runde durch die Tagebücher. Simone berichtet über ihren Handtascheninhalt, Sandra hat ihre Reisetasche entrümpelt, und Melody hat mir endlich verraten, wie das mit der geschmolzenen Handtasche passiert ist (danköschön! *g*). Das Thema lief mir hinterher, und als wir heute ins Kino gingen (in diesen Film *kicherundempfehlenkann*), hab ich mir meine Tasche nebst Inhalt mal genauer besehen - ich besitze tatsächlich nur EINE Handtasche, seit ich den Mini-Rucksack vor zwei Jahren in Berlin auf den Boden geknallt, damit die Karottensaftflasche gesprengt, BroschürenTerminkalenderGeldbeutel orange gefärbt und alles gleich an Ort und Stelle entsorgt habe *grmpf*. Meine "Handtasche" ist eine mittelschwere EastPack-Kampfausrüstung,
die zur Not auch fünf Kilo Marschgepäck oder den Laptop Loretta
nebst Zubehör fassen kann.
Das sind auch Dinge, die man auf deutlich weniger Platz unterbringen könnte, und bis vor etwa zwei Wochen wollte ich das auch. Denn bei Nanu-Nana gab es seit Monaten schon wunderbare kleine Handtaschen mit Kuh-Fell, und genau die wollte ich haben. Doch unser letzter Trip nach Bielefeld zeigte, daß die nun endgültig aus dem Programm genommen wurden - nirgendwo gibt es die mehr! Und nun hab ich einen seit zwei Wochen andauernden Schmoll-Anfall und grummele laut: "Wenn ich keine Kuhtasche haben kann, dann will ich gar keine, pah... " *** Und nun werd ich ... tja, was eigentlich? Ich bin es gar nicht mehr gewohnt, daß der ganze Tag einfach nur mir gehört. Lernen muß ich nicht mehr, Diplomarbeit kann noch warten (ganz vielen Dank übrigens für Euere Tipps - werd mich nach dem Umzug mal durch die Links wühlen!), im Arbeitszimmer ist alles soweit fertig, Friseure haben montags nicht auf - Es wird wohl ein lustiger Mix aus Lesen, Homepagebauen, Surfen und Zocken werden.
Och Menno .... So optimistisch ich bis gestern noch war, so gefrustet bin
ich heute. Stephan von Malorama
hat mir das Wort "Altbaufußleistenlackieren"
vermacht. Dankeschön! Ich wollte es erst nur für
hier adoptieren, doch er meinte, er brauche es nicht mehr, ich könne
es haben ... Von der Telekom hab ich heute bereits zwei Stunden nach meiner Anfragemail eine Antwort bekommen, das war gut; allerdings war die Antwort falsch, was ich dann doch eher als negativ bewerte. Immerhin brauche ich nur 40-50 DM investieren, um mein heißgeliebtes oranges Analog-Schnurlostelephon auch hier nutzen zu können - auch was Feines! Doch gereicht hat es nicht, um die vielen kleinen Stolpersteinchen und Katastrophen wieder wettzumachen: Während ich die Schreibtischplatte heute montieren
konnte, klebt die kleine Arbeitplatte, auf der der Drucker stehen soll,
noch immer wie verrückt und trocknet einfach nicht. Ich begreif es
nicht: Farbe war auf beiden Teilen gleichmäßig und dünn
genug aufgetragen, es ist das allergleiche Holz, und die beiden Teile
trockneten im selben Raum. Heia, sogar in einer offenen Lackdose mit fünf
Millimetern Lack drin bildet sich binnen kürzester Zeit ein fester
und klebefreier Film an der Oberfläche, warum dann nach zwei Tagen
nicht auch auf unserer Druckerplatte?!?! Mir ist elend, duselig und schon wieder viel zu heiß,
daher hab ich auch für die kurzfristige Geburtstagsfete, zu der wir
eingeladen waren, abgesagt. Ich will hierbleiben, das Elend der Welt betrauern,
mir einen CD-Brenner ersteigern, von Cams, trockenen Lackierungen und
lieferbaren Waschmaschinen träumen. Ist das nicht tragisch?! P.S.:
Mir'sschlecht... Umzug. Ab heute. Ach du scheiße. Daher erstmal anderes Thema: Bettgeschichten! ;o) Melody
erzeugt bei mir nicht nur Gelächter, weil sie Kate Moss als "hauptberufliches
Dörrhuhn" bezeichnet, sie schreibt auch noch vom seltsamen Verhalten
frischgeweckter Männer, und ich seh mich darin nur allzugut wieder:
Frank entlockt mir morgens, wenn er deutlich vor sechs Uhr aus dem Haus
geht, die seltsamsten Geräusche und Kommentare. Statt einem "Tschüß"
wurde er auch schon mal mit einem "Gute Nacht!" in die
Arbeit geschickt, und aus dem "Hab dich lieb" wird ziemlich
oft "Habschlib".
So hat man mir das zumindest erzählt, ich kann mich nur noch an das schallende Gelächter von Frank erinnern ;o) *** Ebay ist auch so ne Sache. Ein Brenner zum gewünschten Preis dürfte gerade
auf dem Weg zu uns sein, der Kerl, bei dem ich Black&White ersteigert
hab, hat sich aber immer noch nicht gemeldet. Ich hoffe schwer, daß
sich das mit dem Analog-Adapter und der Cam heute noch ausgeht ("sich
heute noch ausgehen" hab ich bei Claudia
aufgeschnappt, und ich finde diese Redewendung total schnuffig *g*). *** Umzug ... Weia, mir war ja klar, daß die Bedingungen für
so etwas niemals optimal sein können, da ist Murphys Law vor. Aber
das ganze Wochenende über 30° muß ja nun auch nicht sein.
Vor Montag werdet ihr hier nichts von mir lesen, aber ich kann Euch bis dahin ja mit meinem "Fahrplan" beglücken, damit ihr wißt, womit ich gerade beschäftigt bin (Mist, Scanner ist noch nicht hier, sonst könnt ich einfach meine Liste drüberhalten ... ):
Genaugenommen ist das der Teil, auf den ich mich am meisten freue: Mein Regal mit den ganzen Büchern einzuräumen, auf der niedrigeren oberen Ablage davon meine Kuh-Devotionalien zu postieren (früher gab es in jedem Haus den Herrgottswinkel, ich hab das halt mit Kühen *g*), die Sachen auf dem Schreibtisch so zu stellen, daß es praktisch ist und den vielen kleinen Dingen einen Platz geben. Die Küche muß wohl fast komplett neu strukturiert werden, denn Franks Sachen haben gerademalso Platz, ein paar kommen weg, und bei den Sachen, die wir doppelt haben, suche ich das Schönere raus und trag den Rest in den Keller. Aber ich verspreche Euch, daß ich wenigstens einen kleinen Eintrag hier mache, bevor ich mit dem Einräumen anfange - denn daß Jean-Luc das erste Teil von mir sein wird, das hier seinen neuen Platz bekommt, ist ja eh klar ;o) *** P.S.: P.P.S.:
Bin da - wer noch?! Jaja, nun seht ihr mich im Geiste wohl alle in BA zwischen Farbeimern und Umzugskisten verschwitzt und irgendwie irre auf den Rechner einhämmern, nach dem Motto: "Ich muß mein Leid der Umwelt mitteilen, und wenn der Rechner das letzte ist, was diese Wohnung verläßt!!!" Is aba gar nich wahr ... *g* Na gut, das mit den herumstehenden Umzugkisten stimmt, irre bin ich sowieso immer, aber das mit den Farbeimern ist bis zur Renovierung des Gästezimmers erstmal erledigt. Ach ja ... die Umzugskisten stehen übrigens schon in Herford *fettensmileinderfressehat*
Warum bissdn du scho da? Frank ist ein absoluter Held der Farbrollen und Verladelogistik,
und so konnten wir den Umzug um einen (von unserer optimistischsten Schätzung
ausgehend) bzw. zwei (gemessen am worst case scenario) Tage verkürzen.
Die üblichen Mißgeschicke und Ärgernisse ... Bis auf kleinere Pannen ging auch beim Transport und der
Fahrerei alles gut; Aber ich glaube, vom obligatorischen Bruch wurde auch
ich nicht verschont, zumindest klang es bei den Schlaglöchern auf
der A7 so, als ob sich eines meiner Weingläser in der Kiste auf der
Beifahrerseite verabschiedet hat ... Hab noch nicht nachgeguckt, ist aber
egal, für solche Fälle hat man schlichte Gläser, die nur
ein paar Mark kosten (die von Leonardo: sehen gut und teuer aus, sind
aber studentenbudget- und umzugstauglich).
Und was kommt jetzt? Und nun hock ich frischgeduscht am Rechner (ja, man kann
auch dreimal täglich duschen!), lasse mich von den ganzen Kisten
und unaufgebauten Möbeln um mich herum nicht im Geringsten beeindrucken
und genieße das Netz, das mir übers Wochenende nun auch mein
ersteigertes Spiel, den CD-Brenner und Analog-Adapter spendiert hat. Heute, also Sonntag, fahre ich nochmal in die alte Wohnung, lade die Renoviersachen und die Sachen ein, die mein Bruder bekommt (Sofa/Sessel). Daß am Sonntag keine LKW fahren, ist klasse: Damit bin ich - von ein paar Wohnmobilen abgesehen - die langsamste auf der Straße und brauch mir nicht so viel Gedanken machen, ob ich einen angesetzten Überholvorgang auch angemessen und in einer annehmbaren Zeit über die Bühne bringe ... ;o) Abends lasse mich von der Bahn wieder zurück in das
Herforder Chaos bringen. Oder lasse ich mein schlechtes Gewissen nebst
Aufräumwahn einfach links liegen, fahr erst Montag zurück und
geh stattdessen mit Elch und Tapir zum Griechen? Bis dahin wünsch ich Euch einen Sonntag/Montag mit
...
Gestriges Mantra: Rome wasn´t built in a day *** Vorab eine Meldung, die mich total gefreut hat: Nicoles
Saskia hat am Sonntag das Licht der Welt erblickt - ganz liebe Grüße
an Euch! *** Bin wieder in Lummerland ... die Fahrt am Sonntag ging klar, hab alles geschafft und bin kurz vor Mitternacht wieder gelandet. Mit einem Bärenhunger, denn der Mensch lebt nicht nur von Keks und Apfel allein. Aber Frank hat meinen smsmäßigen Hilferuf aus dem Zug erhört, mir Gnocchi mit scharfer Tomatensauce kredenzt *fettsmile* und außerdem noch meinen Rechner angeschlossen *nochfettersmile* - hier also der erste Eintrag von Jean-Luc aus Lummerland ;o) Um 7 Uhr hab ich mich dem Chaos gestellt.
Aber mir geht das alles nicht schnell genug. Eigentlich wollte ich mich gestern schon hier in HF anmelden, Personalausweisverlängerung
ist sowieso fällig, doch das scheiterte heute: Die einzigen Paßbilder,
auf denen ich halbwegs manierlich aussehe, befinden sich irgendwowasweißichinwelcherkiste.
Und dann bräuchte ich noch einen Nachweis zwecks Künstlername
- seit einiger Zeit bin ich nämlich dem Frevel der Eitelkeit anheimgefallen
und fände es totschick, "Towanda" als Künstlername
im Perso stehen zu haben. Und nun geh ich schlafen, denn der Tag morgen steht im Zeichen der Arbeitszimmerkomplettierung und Wäschebergbeseitigung - [ironiemodus on] hab ich erwähnt, daß ich leidenschaftlich gerne bügle?! [ironiemodus off] Außerdem ist es in einem Raum mit zwei laufenden Rechnern heiß
wie irr. Mantra für Dienstag:
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"Towandas Turbulenzen" ist ein Projekt von Towandaweb
und erblickte am 5. Mai 2001 das Licht der Welt.
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