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Uffz! Drei Ladungen Wäsche habe ich gestern gewaschen und gebügelt, so daß man im Schlafzimmer wieder direkten Kontakt mit dem Teppichboden hat, und somit hat sich die neue Waschmaschine den Titel "größter Held unter der Sonne" verdient. Und was noch viel besserer ist: Das Arbeitszimmer ist fertig!
Zumindest größtenteils, ich hatte gestern abend einen Deal
mit mir gemacht, daß maximal noch eine Kiste Krusch-Zeugs rumstehen
darf. Na gut, es sind zwei, aber in der einen ist wirklich nur Werkzeug,
und die verschwindet im Keller, sobald alle notwendigen Schrauben und
Nägel in der Wand verschwunden sind. Heute ist die Küche dran, in der mir Frank gestern noch zwei zusätzliche große Schubkästen bereitgestellt hat. Mal sehen, ob ich alles unterkriege, was wichtig ist. Werd da wohl etwas minimalistischer rangehen müssen ... Frank geht heute abend wieder bolzen, und eigentlich sollte
ich als Groupie und zum Anfeuern mit. Aber ich glaube, das schenk ich
mir. Wird sowieso wieder elend heiß, und statt anderen beim Schwitzen
zuzusehen, schwitz ich lieber selbst beim Einräumen ;o) Tixi
und Liisa
haben sich gefragt, wie das mit dem Künstlernamen im Personalausweis
läuft. Naja, ich weiß nicht, wie das hier ist, aber in BA wurde
mir gesagt, man müsse irgendwie belegen, daß man diesen Namen
benutzt und unter ihm bekannt ist, Zeitungsberichte, Programmhefte etc.
Ich dachte mir, der Eintrag bei der denic wäre vielleicht ein Äquivalent
für "virtuelle Existenz", und ich hoffe einfach mal, daß
das Einwohnermeldeamt das auch so sieht ... Das mit dem täglichen Mantra ist eine gute Idee, wie
ich gemerkt habe, kann man die auch gut verleihen (*zwinker* zu Sandra),
und daher werde ich mir jetzt jeden Tag eines ausdenken. Der Freitag wird mir, dem Rechner und der Amazonbestellung gehören.
Ich bin eine Neu-Westfälin ... ...seit gestern, 11:30 Uhr! Jetzt ist das so richtig amtlich, und ich freu mir grinsend ein Loch ins Knie. Das mit dem Künstlernamen hat leider nicht geklappt, denn es ist so, wie Melody ins Gästebuch geschrieben hat: Ich müßte hauptberuflich damit mein Geld verdienen und brauche "was Offizielles", um den Künstlernamen eintragen lassen zu können, Gewerbeschein, Karte der Künstlerkrankenkasse o. ä. Naja, ist halb so wild, immerhin können die meine Paßbilder
für den neuen Ausweis verwenden, und ich bin noch einmal knapp dem
Photographieren entronnen. Das hasse ich nämlich wie die Pest, weil
ich genau weiß, daß ich auf Bildern scheiße aussehe.
Zuvor müßte ich auch noch zum Friseur, aber da werd ich erstmal
Anke interviewen, wem man dünne und problematische Haare anvertrauen
kann ohne danach auszusehen wie Zombie. Die Küche hab ich gestern abend auch noch fertig eingeräumt, und ein bißchen schmunzeln mußte ich schon, was wir alles doppelt und dreifach haben. Neben einer Kiste mit den alten Sachen von Franks Opa (der zuvor hier wohnte) konnte ich gleich noch eine ganze Kiste mit Sachen von Frank und mir in den Keller packen, denn ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Zweipersonenhaushalt braucht weder zwei Kaffeemaschinen/Wasserkocher/Rührgeräte noch dreißig Gefrierdosen, denn so viel Platz ist in meinem kleinen Gefrierschrank, der liebevoll "Eiswürfel" genannt wird, gar nicht. Daß man ab und zu zwei Rührschüsseln benötigt, weil man zwei Sorten Teig anrührt, die dann vermischt werden, mag stimmen - aber zehn identische brauch ich wohl selbst bei komplizierten Rezepten und hohem Verschleiß nicht! Überhaupt hab ich gestern einen Räumanfall bekommen, der seinesgleichen wohl vergeblich sucht. Zum Fußball bin ich nicht mit, wollte stattdessen nach dem Essen noch ein bißchen aufräumen, eine Stunde oder so. Statt um acht Uhr nach getaner Arbeit brav am Sofa zu lümmeln und Tagesschau zu gucken, wie das der anständige Durchschnittsdeutsche macht, hab ich meinen Pflanzen ihren Platz gegeben (auf dem Boden im Karton zwischen TV und Aquarium sahen sie doch irgendwie doof aus *g*), Bettwäsche und Handtücher eingeräumt, Müll sortiert und die komplette Wohnung gesaugt, bis ich nach drei Stunden fix und alle am Rechner gelandet bin. Zum Glück ist es um 22 Uhr schon recht dunkel, sonst hätte ich in meinem Wahn wohl auch noch Fenster geputzt ;o) Ich erkenn mich selbst kaum wieder: Oft ist es mir zu viel,
noch schnell zwei Teller abzuwaschen, und dann wieder bring ich so Mörderaktionen
von früh bis spätabends und bedauere noch, daß es dunkel
ist und ich aufhören muß ... *ts*. Vielleicht werde ich ja
so ne richtig resolute Hausfrau, die allen Fleckenzwergen und Wollmäusen
gnadenlos hinterherjagt - befürchtet hab ich das ja schon hier
;o). So, und nun knall ich die Wäsche in die Maschine, aber
dann ist Schluß mit Hausarbeit! Um zu vermeiden, daß das Mama-Beimer-Gen
allzusehr dominant wird, werd ich dann eine Runde "Männerarbeit"
machen: Nägel in die Wand kloppen, Scanner anschließen und
gucken, wie das mit dem Netzwerk funktioniert. Den Akkuschrauber faß
ich besser nicht an, ich bekomme nach zwei erfolgreich gesetzten Schrauben/Dübeln
nämlich immer das Bedürfnis, an allen möglichen und unmöglichen
Stellen weiterzuschraubern - da muß man stark sein und aufpassen,
daß man in seinem Wahn nicht noch Fenster und Türen zuschraubt.
Huiui ... so lange kein Eintrag ... Nicht wundern da draußen, es gibt mich noch. Doch
statt von der Muse wurde ich am Wochenende mehrmals von jemandem anderen
geküßt und hatte so gar keine Lust zum Schreiben, wenn ich
auch eifrig überall mitgelesen hab. I did: Franks Gläser einmotten bzw. für den Transport
zu Jens´ (Franks Bruder) Geburtstagsfete transportfertig machen
und meine (schöneren) Gläser einräumen; dabei feststellen,
daß sich der Verdacht mit dem Bruch nicht bestätigt hat *JUBEL!* To-do-Liste: Meine Klamotten einräumen Nicht notwendigerweise in dieser Reihenfolge ... *g*
Rucolaschmacht Kann mir mal bitte irgendjemand sagen, was an diesem Rucola
dran bzw. drin ist?! Seit ein paar Tagen bin ich auf dieses Zeug nämlich
rattig wie irre. Sonntag gab es Pasta mit Rucola und Mozzarella, Montag
den Rest davon, und gestern mußte ich noch Rucola kaufen, um ihn
über die Salatteller zu werfen und den Rest anschließend noch
kleingehackt auf Brote mit Frischkäse zu packen. Naja, nicht ganz so, aber fast. Frank macht diese Rucola-Excesse zum Glück ohne Murren mit, aber ich hab das Gefühl, daß meinem Körper gerade irgendwas zu fehlen scheint, was in just diesem Rucola vorkommt. Es erinnert mich an den Fisch-Schmacht vor drei Jahren.
Mein Vegetariermodul war da anscheinend kaputt, und ich hatte fürchterliches
Verlangen nach Fisch. Es ging sogar so weit, daß ich von Fisch in
sämtlichen Variationen geträumt habe. Vier Wochen lang hab ich
dieses Gezeter zwischen Verlangen und Gewissen mitgemacht, bis mir schließlich
das Wiesenfest daheim dazwischenkam. Die Mittags-Maß mit Familie
am Sonntag ist Pflicht, ungeachtet dessen, was man am Abend zuvor getrunken
hat (und das war ziemlich viel). Mein Vater schmunzelte etwas über
meine Gesamtkonsitution, stellte mir grinsend eine Maß vor die Nase,
und ich war heftigst bemüht, mir nichts anmerken zu lassen. Nach
den ersten Schlucken wollte ich zwischen Alkohol und Alkohol etwas Eßbares
packen und zog zu den Freß-Ständen los, magisch angezogen von
der Fischbude. Als ich strahlend mit einem Heringsbrötchen zurückkam,
sah mich Papa an mit einem Blick, der sagen wollte "Ist die so daneben,
daß sie noch nicht mal merkt, was sie sich zu essen kauft?!"
und meint verwundert "Du, das ist aber ein Fischbrötchen!"
Mal sehen, wie lange diese Rucola-Phase anhält. Wenn
das die Woche noch so weitergeht, sollte ich vielleicht mal wieder ein
Blutbild machen lassen, um herauszufinden, was da los ist. Wem definitiv was fehlt, ist Frank. Seit zwei Tagen niest
und schnieft er wie verrückt und schiebt es auf den Umzugsstaub,
der noch in seiner Nase ist. Vielleicht sollte ich nochmal hoch zum Supermarkt laufen
und Zitrone besorgen.
Hardware-Fetischismus Der Rucolaschmacht ist überstanden (danke für die vielen Links, Anne! ;o)) und hat sich somit wohl als Eintags- bzw. Fünftagsfliege entpuppt, Frank ist zum Glück doch nicht krank geworden, und so konnten wir uns anderen Dingen widmen als Essen und Kurieren, nämlich unserer gekauften, noch nicht abgeholten bzw. noch nicht installierten und getesteten Hardware. Da hätten wir zuerst mal den CD-Brenner, mit dem ich heute morgen meine allererste CD gebacken hab. War erstaunlich einfach und hat auch gar nicht wehgetan ... Zwar riecht es beim Brennen nicht nach frischgebackenem Kuchen so wie bei der Knuddelqueen, aber das kann ich verschmerzen *g* Und dann noch die heute abgeholte Digicam! Für 200 DM Ladenpreis hab ich nicht allzuviel erwartet, mehr Geld war grad nicht da, für den Einstieg reichts, und ich kann ja auch mal mit dem Weihnachtsmann in nähere Verhandlungen treten ... Jaja, ich hör Euch schon schreien, daß ihr Bilder sehen wollt ... is ja gut ... Frank mußte das Teil gestern im Auto gleich auspacken und austesten, daheim hab ich mich dann gerächt und zurückgeschossen, was meinen Verdacht bestätigt, daß man am Rechner und beim Autofahren besonders doof guckt:
Nachdem mir gestern abend auf der Suche nach einem fehlenden Treiber x-mal der Rechner abgeranzt ist, hab ich heute morgen festgestellt, daß dieser Treiber wohl gar nicht so wichtig ist, denn bisher funktioniert alles top, und ich bin mit der Cam auf meine MUH-Devotionalien losgegangen:
Und zuguterletzt mußte ich noch den Selbstauslöser testen ... naja, mit Farben und dem Bildausschnitt experimentiere ich noch, wie man sieht ;o)
Nu is aba auch wieder gut mit Bilders! Ich gelobe Besserung, kürzere Ladezeiten und verabschiede Euch mit einem Liedtext von Pulp in ein hoffentlich wundervolles und prickelndes Wochenende.
I wrote the song two hours before
we met. Do you believe that there's someone
up above? When we woke up that morning (Something Changed - Pulp)
P.S.: P.P.S.: P.P.P.S.:
It´s such a perfect day ... der etwas andere Spielbericht Gestern Mittag, als ich mich fußballtechnisch im Netz
auf den aktuellsten Stand gebracht habe (gegen wen muß der Club
ran, und gegen wen Arminia),
hab ich gesehen, daß Arminia gegen Waldhof
Mannheim ja ein Freitagsspiel hat und hab beschlossen, daß es
mal wieder Zeit wäre für einen Besuch auf der Alm.
Die Alm ist normalerweise nur halbvoll, also auch für mich als Panikerin zu schaffen, und wenn man ein paar kleine Regeln beachtet (immer Sitzplatz, nie im Stehblock, das Stadion nicht beim Abpfiff verlassen, sondern kurz davor oder danach), kann es ein wunderbarer Fußballtag werden. Und das wurde es .... Wir saßen in der ersten Halbzeit direkt hinter dem
gegnerischen Tor, ein guter Platz für dieses Spiel. Denn noch bevor
ich meinen Platz richtig warmgesessen und mich fitgeguckt hatte (ich brauch
immer ein paar Minuten, bevor ich meine Augen von Zoom auf Weitwinkel
für das ganze Feld einstelle), rummste es schon gewaltig, und Dabrowski
hatte das erste Tor für die Arminia gemacht! 3:0 ist ein Spielstand, mit dem man recht entspannt in die Halbzeit gehen kann, und wir beschlossen, an die lange Seite zu wechseln, da auf das Tor, hinter dem wir saßen, ja nun Waldhof spielen und somit kaum mehr etwas los sein würde *fg*. Es fing an zu regnen, aber die Zuschauerplätze sind ja überdacht, und wir freuten uns auf die zweite Halbzeit, in der Arminia - so glaubten wir - wohl etwas zurückschrauben könnte. Doch weit gefehlt. Wir saßen ziemlich weit vorne und
sahen aus nächster Nähe: Der Regen hatte Mitte der zweiten Halbzeit aufgehört, aber der Himmel war beinahe schwarz, während auf der anderen Seite schon wieder die Sonne durchkam. Und so sahen wir etwas, was ich seit Jahren nicht mehr gesehen habe: Über die gesamte Breitseite des Stadions spannte sich ein kräftiger und leuchtender Regenbogen, und zwar einer von der Sorte, die "ganz rum" gehen. Ich war nur noch am Staunen, denn dieser Regenbogen zu einem perfekten Fußballspiel, den ganzen Fans und den vielen Fahnen, das sah so wundervoll aus ... und ich hatte natürlich die Cam nicht dabei *grmpf!* Ich bin mir nicht sicher, ob es noch in der ersten Halbzeit war oder schon in der zweiten, aber irgendwann habe ich mich in einem Anfall von Fußballbegeisterung und Lobhudelei für Arminia zu einem Schwur hinreißen lassen, den Frank bis heute noch nicht glauben kann und den ich hier nochmal für die Allgemeinheit und die Ewigkeit festhalten will:
Gestern hatten wir uns mit einer unbedachten Aktion jede
Mange Arbeit aufgehalst. Auch ne schöne Beschäftigung für Samstag nachmittag ... Aber ein Ohr werde ich dabei am Radio haben bzw. immer wieder
ein Fingerchen frei, um die Kicker-Seite
mit dem aktuellen Zwischenstand vom Clubspiel
zu aktualisieren. Die müssen heute in Cottbus
ran, und die sind unverschämt heimstark.
Grübelgrübelgrübel ... Es ist nicht zum Aushalten derzeit. Mein Hirn hält Unmengen an seltsamen
Themen bereit, über die ich in allen Situationen und zu allen Tages-
und Nachtzeiten nachdenken kann (und muß - kann ja nicht vor meinen
Gedanken davonlaufen). Hier ein paar meiner Top-Grübelis: Grübel 1: Liisa schreibt über die Zeit,
die man sich nimmt bzw. nicht nimmt und hier auch manchmal gar nicht nehmen
kann. Claudia ärgert sich über Terminabsprachen,
die man selbst für private Dinge machen muß. Und ich hab mich
gestern wieder einmal aufgeregt, daß eine Planung nicht so zackig
und fix durchlief, wie ich das gewollt und im Studium auch gelernt habe
und fühle mich damit ganz westlich, hektisch und terminhetzerisch.
Bei der Planung gestern (es ging um die bevorstehende Hochzeit eines
befreundeten Pärchens) war es einfach nur noch alles wirr: Etwa zehn
Leute planen nebeneinander in kleinen Gruppen parallel Hochzeitszeitung,
Junggesellenverabschiedung, Geschenk und die Aktion vor dem Standesamt
- klar, daß dann Gruppe Eins nach einer halben Stunde ganz laut
schreit, daß das Geschenk noch geplant werden muß und Gruppe
drei (die das gerade erledigt hat) ziemlich doof guckt. Während die
einen schon das Layout der Zeitung planen, überlegen die anderen
die technische Realisierung (Druck oder Kopie) und bremsen mit der Frage,
ob schwarzweiß oder Farbe die ersten wieder aus.
Grübel 2: Ich und mein Tagebuch ... was kann ich meiner Umwelt zumuten, welche
Themen sind zu persönlich und wer liest mich eigentlich? Ingrid
denkt auch gerade darüber nach. Dieses große Seufzen und ungläubige
Staunen "Dann weiß ja die ganze Welt, was du so machst und
denkst!", wie man es von Menschen hört, denen die Idee des Online-Tagebuchschreibens
neu ist, ist wohl weniger das Problem. "Der ganzen Welt" bin
ich fremd, und wer interessiert sich schon für Tagesablauf und Gedanken
eines wildfremden Menschen. Ich will auch gar nicht weiter auf Sinn und
Unsinn des Tagebuchschreibens eingehen, das wurde schon so oft diskutiert
und endet meist in Rechtfertigungen, warum "ausgerechnet ich"
mein Leben allen zumuten muß, und die Spekulationen über die
Motive (Exibitionismus, Bedienen von Voyeurismus, Egozentriertheit, Narzismus
etc.) sind nichts wirklich Nettes ... *g*. Soweit, so gut, nachdenklich macht mich eher das, was schon einigen anderen
Leuten passiert ist wie etwa Alyssa
und auch Kerstin:
Jemand fängt ob des Tagebuches an zu pöbeln, beleidigend zu
werden, oder: Es liest wer mit, der einen kennt, von dem man aber nicht
weiß, daß er mitliest (Ich glaube, Nicole
war so erstaunt, als sie plötzlich eine Glückwunschmail von
jemanden aus der Firma ihres Mannes bekam). Und dann...?! Dumm wäre es schon, wenn jemand hier Unnettigkeiten über sich
liest. Denn dann kommt sicher wieder das Argument: "Und nun weiß
ja die ganze Welt ... "
Grübel 3: Meine Maus saugt. Nein, keine Esel
(wassn Glück - unser Vorrat an Eseln ist verschwindend gering), aber
Batterien wie verrückt. Einwegbatterien sind teuer, daher Akkus,
aber mit den Akkus scheint sie nicht so ganz klarzukommen, und ein Batteriewechsel
alle zwei Stunden ist nicht wirklich erquicklich. Weil irgendsoein Doofie
*smile* diesen Arbeitsplatz so eingerichtet hat, daß der Rechner
zwar gleich unter der Arbeitsplatte steht, aber der Weg für das Mauskabel
recht lang ist (genaugenommen ZU lang), muß es auch unbedingt eine
Funkmaus sein. Kannichsowasauchhaben?!?! Na, eher unwahrscheinlich.
*GRMPF!* Anne hat
ein neues Design (schöööööööööööööön!),
und Claudia
macht PHP wie verrückt und eine Site nach der anderen.
Brummsrrrtkladderadätschpeng macht mein Kopf, und der marode Kreislauf entwirft wirre Muster vor meinen Augen. Wenn man bedenkt, daß andere Leute Unsummen für Drogen ausgeben, um diesen Zustand zu erreichen, sollte ich eigentlich dankbar sein. Bin ich aber nicht, ätsch. Dieses heiße Wetter war wohl auch Schuld an dem verrückten Traum letzte Nacht:
Seltsamer Traum, oder? Besser mal nicht analysieren, sondern einfach unter "Schwachsinn, entstanden durch Hitze" abheften.
Wirklich schockiert hat mich letzten Abend ja diese
Meldung. Mööönsch, Prozessor mit 2 Giggos!!! Seid ihr
des Wahnsinns fette Beute?! Wenn es nach mir ginge, bräuchte ich gar nicht mehr Leistung - aber
natürlich wird die Softwareindustrie nachziehen und ihre Anwendungen
(ob nun Spiele oder für ernsthafte Sachen) auf solche Rechner auslegen.
Anscheinend steht uns Nachwuchs ins Haus. Nein, ich bin nicht schwanger (war ja auch nicht geplant), aber die Schnecken
im Aquarium bekommen wohl Nachwuchs. Nun weiß ich allerdings nicht,
ob die Apfelschnecken oder die Rennschnecken, denn das Gelege wurde wohl
nachts an der Scheibe festgemacht, aber ich laß mich einfach mal
überraschen. Von der Größe her waren es schätzungsweise
die Apfelschnecken. Das Gelege klebt über der Wasseroberfläche
an der Scheibe, sieht aus wie eine Nacktschnecke, und wenn man näher
rangeht, sieht man, daß der Wulst aus kleinen Bläschen besteht,
die anscheinend die eigentlichen Eier sind.
Laut der Datenbank
braucht die Brut 10-40 Tage zum Schlüpfen.
Seiten gebastelt hab ich wieder nicht, aber das schlechte Gewissen hat es zumindest geschafft, daß ich ein bißchen "Content" gemacht hab, wie man auf neudeutsch so schön sagt. Hier gibt es eine neue Werbe-TopTen, die Rubrik "Wort der Woche" geht auch weiter, und bei den Texten gibt es auch drei Texte in der neuen Rubrik "Aus den Turbulenzen" - allerdings keine neuen; Eifrigen Turbulenzenlesern sind sie schon bekannt. Warum mir der Opera schwachsinnigerweise besuchte Links auf der Linkleiste klein macht, hab ich noch immer nicht begriffen, aber für Quelltext- und CSS-Analyse ist mein Kopf heute zu matschig, und ich mach wohl mehr kaputt als heile, wenn ich mich da dransetze. Später mal ... tssssss ...
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"Towandas Turbulenzen" ist ein Projekt von Towandaweb und erblickte
am 5. Mai 2001 das Licht der Welt.
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